Der
Wetterbericht meldete für Samstag 26. Dezember den letzten schönen Tag für das
Jahr 2009. Darum habe ich die (ganz) unten beschriebene Winter-Wanderung von
Gimmelwald auf den Allmendhuben, und dann von Mürren auf die Grütschalp, wieder
mal „unter die Füsse“ genommen. Es war eine gute Entscheidung an diesem
traumhaften Samstag. Auch habe ich vom Morgen bis zum Abend, im Zug und während
der Wanderung, immer wieder total nette Leute angetroffen, die mir viele
interessante und schöne Sachen erzählt haben. Dieser 26. Dezember war für mich
definitiv der schönste Weihnachtstag von diesem Jahr!
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Am
Freitag 02.11.07 habe ich ziemlich spontan frei genommen und die unten
aufgeführte Wanderung wiederholt. Bloss vom Allmendhubel musste ich zu Fuss
runter gehen nach Mürren, da die Standseilbahn nicht fuhr.
Eigentlich
wollte ich ja den Mountenview-Trail vom Allmendhubel Richtung Grütschalp
wandern. Aber da in den schattigen Lagen schon ein wenig Schnee lag, und ich
alleine unterwegs war, war es mir nicht so wohl bei diesem Gedanken.. Und genau
so wie beim letzten mal hatte ich bei dieser Wanderung wunderschönes und warmes
Wetter. Es war einfach ein Genuss...

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Am
Sonntag 11. Dezember 2005 "musste" ich nach längerer Wander-Abstinenz
unbedingt wieder einmal wandern gehen. Der Wetterbericht meldete für die Berge
wunderschönes Wetter. Also habe ich mich erkundigt, wo es schon präparierte
Winterwanderwege hat und habe mich schlussendlich für Mürren entschieden.
Ich bin also mit Zug / Bus nach Stechelberg
gefahren und von dort mit der Luftseilbahn hoch bis Gimmelwald.
Die
Strasse von Gimmelwald (1363 m)
ins autofreie Mürren (1638 m), im Sommer gerne als Veloweg benützt, dient im
Winter als Schlittelweg und Winterspazierweg. In weiten Kehren und mit schöner
Sicht auf das Lauterbrunnental gehts stetig bergauf.
Von
Mürren aus bin ich dann Richtung Allmendhubel (1920 m) gewandert. Auf recht
steilem Weg ging es bergauf. Am Berghaus Sonnenberg vorbei kam ich schliesslich
in einem weiten Bogen zum Allmendhubel
hinauf.
Nach
ausgiebiger Panorama-Besichtigung und einem Orangejus fuhr ich mit der
nostalgischen Drahtseilbahn wieder nach Mürren
hinunter. Dort wanderte ich dem Bahngeleise entlang über die Winteregg
nach Grütschalp.
Diese
Winterwanderung habe ich unter www.wandersite.ch
gefunden. Dort ist sie mit 3.50 h, aufwärts 560 m, abwärts 150, angegeben.
Ich
hatte wirklich wunderschönes Wetter und teilweise sogar so warm, dass ich die
Jacke ausziehen konnte. Bloss von Mürren zur Grütschalp hatte ich bereits
Schatten.
Die Heimfahrt hat sich dann von Interlaken bis nach Bern nochmals zu einem Highlight entwickelt: Ich sass im Speisewagen – mit Seesicht. Und bei einem Glas Wein und einem feinen Essen habe ich den Tag ausklingen lassen mit den letzten rot angestrahlten Berggipfeln. Es war genauso wunderschön wie der ganze Tag schon...