
Am
Samstag 27. Oktober 2007 war meine Freizeit-Planung etwas schwierig: Hochnebel bis
ca. 1200 müM, und Schnee ab ca. 1700 müM. Da habe ich mich an eine Wanderung aus
den Wandersiten zurück erinnert, die ich schon vor 2 Jahren mal gewandert bin:
http://www.wandersite.ch/Tageswanderung/560_Nidwalden.html
3.15 h, aufwärts 660 m, abwärts 220 m
Route: Niederrickenbach 1158 m - Ahornalp 1346 m (0.45 h) - Brisenhaus 1753 m
(1.15 h) - Scheidegg-Sätteli 1757 m (0.10 h) - Büel 1656 m (0.15 h) - Tannibüel
1517 m (0.25 h) - Klewenalp 1593 m (0.25 h)
Ich habe mich für diese Wanderung entschieden, und es war eine gute Entscheidung! Die ersten 200 Höhenmeter verbrachte ich noch im Nebel, dann war ich endlich darüber und im Sonnenschein.
Das letzte Stück zum Brisenhaus habe ich dann auf dem breiten Kiesweg zurück gelegt (über Alp "underer Stock"), statt auf dem direkten Wanderweg, da es doch noch ein wenig Schnee hatte auf dem direkten, steilen Weg. Aber dieser kleine Umweg ist auch sonst zu empfehlen, da die Aussicht auf der Alp "underem Stock" wirklich grandios ist.
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Nach dem Brisenhaus bin ich
weiter gewandert über Scheidegg-Sätteli, von wo ich dann auf die andere Seite
(Richtung Osten) die Aussicht bewundern konnte.
Ganz eindrücklich waren kleiner und grosser Mythen, die zur oberen Hälfte aus
dem Nebelmeer ragten. Auch die Klewenalp habe ich nach diesem Übergang bereits
gesehen..
Auf der Klewenalp habe ich mich noch auf ein Bänkli gesetzt beim Startplatz von den Gleitschirmfliegern. Da aber keine Gleitschirmsaison mehr ist, hatte ich dort meine absolute Ruhe, und konnte einfach nur die Aussicht und die Sonne geniessen. Ich bin wirklich nur sehr ungern mit dem Gondeli wieder runter gefahren nach Beckenried. Zu schön war dieser Samstag für mich...
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Am Sonntag 3. Dezember 2006 sind Andi und ich wegen Schneemangel und sehr
schönem Wetter nach Emmetten gefahren, um von dort mit dem Bähnli zur Stockhütte
zu gelangen. Von dort gingen wir zu Fuss weiter Richtung Klewenalp. Eigentlich
wollten wir noch einen Abstecher zum Brisenhaus machen. Aber dieser Weg lag zur
Hauptsache im Schatten, also haben wir beschlossen, diesen Weg nicht zu machen
und uns dafür länger im Gartenrestaurant vom Berggasthaus (Twäregg?)
aufzuhalten.
Auf der Klewenalp sind wir noch ziemlich lange in der Sonne gesessen, bevor wir dann mit dem Bähnli zurück gefahren sind nach Beckenried. Dort durften wir dann bei einem Glas Wein im Restaurant Rössli (http://www.roessli-beckenried.ch/) noch eine wunderbare Sonnenuntergangs- und Mondaufgangsstimmung erleben..
