
Am Samstag 23. Oktober 2010 musste ich am Morgen zuerst noch arbeiten, da Trauben angeliefert wurden. Am Nachmittag dann sind Andi und ich nach Berg am Irchel gefahren.
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Von dort aus sind wir auf den Irchel gewandert, wo wir auf dem schönen Höhenweg bis zum Irchelturm gegangen sind. Und nun wurde sogar das Wetter immer schöner... Vom Irchelturm aus wanderten wir nach Buch am Irchel, und dann dem Bach entlang zurück nach Berg am Irchel.
Wir waren inkl. kurzer Pausen 3 Stunden und 25 Minuten zu Fuss unterwegs, und habe dabei 380 Höhenmeter zurück gelegt.
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Beim nach Hause fahren dann musste Andi auf der Breite für einen Fussgänger bremsen. Die nachfolgende Autofahrerin hat den Fussgänger leider verpasst, und auch unsere Bremsung, und ist darum hinten in uns rein gefahren. Mein sieben Wochen altes Schleudertrauma wurde somit für unbestimmte Zeit wieder reaktiviert... Und auch Andi hatte diesmal Beschwerden... So wurde das leider zu einem weniger schönen Ausflug.
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Am Samstag
2. Januar 2010 bin ich mit dem Postauto nach Flaach gefahren. Ich wollte wieder
mal eine der wunderschönen Wanderung von den Wandersiten machen:
http://www.wandersite.ch/Tageswanderung/654%20Zuerich.html (3.40 h, aufwärts
320 m, abwärts 250 m / Route: Ziegelhütte 349 m - Hochwacht 668 m (1 h) -
Irchelturm 682 m (1.15 h) - Neftenbach 415 m (1.25 h))
Bei der Postautohaltestelle Ziegelhütte bin ich ausgestiegen. Ich folgte zuerst dem Wegweiser Richtung Tössegg, der zum Rheinufer, und damit zum WWF (Biber-) Weg führte. Nach einer Viertelstunde habe ich beim Wegweiser den Uferweg verlassen und folgte einem Wurzelweg Richtung Irchel/Hochwacht steil bergauf. Beim Aufstieg habe ich noch einen kurzen Umweg zum Aussichtspunkt „Tüfels Chanzle“ gemacht. Oben angekommen war ich dann auf der Hochwacht, die früher Teil eines Wächtersystems mit Sichtverbindung bis nach Zürich war. Dementsprechend schön war die Aussicht! Nun folgte ein bequemer Höhenweg (leicht „überzuckert“ mit dem frisch gefallenem Schnee), der zum Irchelturm, meinem nächsten Ziel führte. Von dort aus ging es wieder abwärts.
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Aber statt wie auf der auf Wandersite beschriebenen
Wanderung nach Neftenbach zu gehen, habe ich den Weg Richtung Pfungen
eingeschlagen.
Kurz
vor Pfungen bin ich dem Tössweg Richtung Winterthur gefolgt. Dort, wo die Eulach
in die Töss fliesst, bin ich der Eulach gefolgt. Durch das Kranban kam ich dann
zur Breite hoch, und somit wieder nach Hause.. Ich war ziemlich lange unterwegs,
und zwar ungefähr 6 Stunden, und habe dabei knapp 600 Höhenmeter hinauf und 520
Höhenmeter hinunter zurück gelegt.
Es war eine herrliche Wanderung, auf der ich praktisch alleine unterwegs war, und mit wunderschönen Winter- und sonstigen Stimmungen.