
Am Sonntag 27. November 2011 habe ich einmal mehr die Sihlwald - Albishorn - Uetliberg (siehe ganz unten) Wanderung wiederholt. Die Sonne schien von Anfang an vom strahlend blauen Himmel. Bloss die Bise zog über den Grat…
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Auf Felsenegg hatte ich mit Andi abgemacht. Von dort aus sind wir die letzten anderthalb Stunden auf den Uetliberg zusammen gewandert. Beim Uto Kulm angekommen haben wir auf einem geschützten Bänkli noch ein Bier und ein Glas Wein getrunken. Nach dem Sonnenuntergang sind wir nach Zürich hinunter gefahren und haben uns noch die Weihnachtsbeleuchtung in der Bahnhofstrasse und den Weihnachtsmarkt im Bahnhof angeschaut.
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Es war ein herrlicher Tag (und Abend)! Ich war diesmal gesamthaft knapp 5 1/2h unterwegs über die Albiskette.
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Am
5. März 2011 habe ich die Sihlwald - Albishorn - Uetliberg (siehe ganz unten)
Wanderung wiederholt.
Leider
hat sich der Nebel - entgegen dem Wetterbericht - erst um 15 Uhr aufgelöst. Und
dementsprechend war es auch statt 10 Grad nur um die 0 Grad herum! Wenigstens
konnte ich dann auf dem Uetliberg die Sonne noch ein wenig geniessen!
Wegen der Kälte habe ich keine Pausen gemacht unterwegs, und hatte so für die ganze Wanderung nur knapp 5 Stunden.
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Da der Mai auch am Sonntag 16.05.2010 noch nicht in Schwung gekommen war (im Gegenteil, es wurde immer kälter), haben sich Andi und ich eine Wanderung ausgesucht, die nicht hoch hinauf führte. Wir sind nach Hausen am Albis gefahren, wo wir unser Auto auf dem Parkplatz für den Vitaparcours stehen gelassen haben. Um 12.15 Uhr sind wir gestartet Richtung Türlensee.
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Von dort aus ging es hoch Richtung Albispass, und dann zum Hochwachtturm, auf den wir 2/3 hochgestiegen sind, und wo wir auf einem Bänkli noch eine kleine Pause gemacht haben.
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Über Bürglen (höchster Punkt der Albiskette) sind wir schliesslich zum Albishorn gewandert, wo wir um 14.50 Uhr angekommen sind. Im gleichnamigen, gemütlichen Restaurant haben wir etwas gegessen und getrunken (und uns aufgewärmt!), bevor wir uns auf den direkten Weg Richtung Hausen am Albis aufgemacht haben. ¾ Stunden später waren wieder bei unserem Auto. Es war eine sehr schöne Wanderung. Aber durch das kalte und wolkenreiche Wetter wurde dann halt das Bergrestaurant zum Höhepunkt unseres Ausfluges.
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Am
Samstag 14. November 2009 bin ich mit dem Zug bis zur Station Sihlwald gefahren.
Bei herrlich warmem Wetter bin ich aufs Albishorn gewandert. Dort oben habe ich
auch zum ersten mal Leute angetroffen. Die Aussicht war einfach genial. Durch
den Fön habe ich alles ziemlich nahe gesehen. Da ich aber noch einen längeren
Weg vor mir hatte, bin ich dann doch weiter gegangen. Der nächste Höhepunkt bei
meiner Wanderung über die Albiskette war der Hochwachtturm. Das ist ein
wunderschöner Aussichtsturm aus Holz. Nachdem ich aber ¾ vom Turm bestiegen
hatte, bin ich nach ein paar Fotos wieder umgekehrt. Der Wind hat mir einfach zu
fest geblasen, was mich nicht gerade bei meiner Höhenangst unterstützt hat.. Und
zudem konnte ich die Aussicht auch so geniessen.. Weiter ging es dann hinunter
zum Albispass, und von dort wieder hoch zur Buechenengg. Immer wieder sieht man
auf auf dieser Höhenwanderung die Alpkette, das mächtige Säntismassiv und / oder
den weit unten liegende Zürichsee.
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Auf der Buechenegg musste ich zuerst das
Max und Moritz Restaurant (Chnusperhüsli) von allen Seiten bestaunen und
fotografieren. Danach wanderte ich weiter auf der Albiskette bis Felsenegg, und
von dort nach Balderen, und schliesslich auf den Uetliberg. Das letzte Wegstück
war zwar vom Panorama her auch sehr, sehr schön, aber es gab plötzlich immer
mehr Leute, noch mehr Fotoapparate, rücksichtslosere Velofahren, dafür immer
weniger (Schweizer-)deutsch.. Auf dem Uetlibergturm erging es mir wieder wie auf
dem Hochwachtturm. Aber dort ist die Aussicht auch vom Boden aus phänomenal.
Kurz vor dem Dunkelwerden bin ich von der Station Uetliberg wieder zurück gefahren Richtung Hauptbahnhof / Winterthur.
Das Wegnetz, die Feuerstellen, die Fernsicht, die Aussichtstürme und nicht zuletzt die gemütlichen Restaurants, auf die man unterwegs trifft, machen diese Tour zu einem echten Wandererlebnis.
Ich war inkl. Pausen knapp 5 ½ Stunden unterwegs, und habe dabei (mit den Besteigungen der Aussichtstürme) 965 Höhenmeter hinauf und 650 Höhenmeter hinunter zurück gelegt.