Am Samstag 8. Mai 2010 war die GV von den Aktionären vom Drehrestaurant Hoher Kasten, an der ich wiederum teilgenommen habe. Durch den Unfall vom 24. März fuhr aber die Gondelbahn nicht. Ich wollte trotzdem wie im Vorjahr nach der GV auf den Hohen Kasten wandern, aber nur, wenn er schneefrei ist (die Schneefelder werden beim herunter gehen jeweils schwierig für mich). Um 12.30 Uhr habe ich mich auf den Weg gemacht. 40 Minuten später war ich beim Gasthaus Ruhsitz.
![]() |
![]() |
![]() |
Wegen den Schneefeldern musste ich mir aber keine Gedanken mehr machen, da der Hohe Kasten von Wolken verdeckt war, und ich schon darum nicht mehr hoch gehen wollte. Also bin über die Alp Sol Richtung Sämtisersee gewandert. Kurz nach der Alp Sol kam ich dann noch einmal in Versuchung, doch noch auf den Hohen Kasten zu wandern, habe es aber dann sein lassen, da immer noch alles wolkenverhangen war…
![]() |
![]() |
Vom Sämtisersee bin ich über das Restaurant Plattenbödeli zurück gewandert nach Brülisau, wo ich um ca. 16 Uhr wieder angekommen bin. Bei nicht so guten Wetter ist das ebenfalls eine herrliche Rundwanderung..
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Am
Samstag 9. Mai 2009 war die GV von den Aktionären vom Drehrestaurant Hoher
Kasten.
Da
ich damals aus Idealismus auch Aktien gekauft habe als das Projekt
Drehrestaurant noch ein wenig auf der Kippe stand, habe ich natürlich auch eine
Einladung bekommen, der ich auch gefolgt bin. Es wurde ein hervorragendes
Betriebsergebnis präsentiert, der Wert der Aktie ist in der Zwischenzeit auch
gestiegen, und es hatte so viele Aktionäre an der GV, dass das Ganze schon fast
einen Volksfestcharakter hatte. Nach der GV wurde noch ein Mittagessen offeriert
(Appenzeller Weisswurst mit Chäshörnli *LECKER*), und den ganzen Tag hätte man
auch die Seilbahn auf den Hohen Kasten gratis benützen können. Da aber der
Wanderweg auf den Hohen Kasten gerade neu eröffnet wurde nach dem vielen Schnee,
habe ich es natürlich vorgezogen, zu Fuss auf den Hohen Kasten zu gehen. Oben
musste ich noch durch ein paar wenige Schneefelder gehen, aber es war alles gut
gesichert. Ich habe mir noch den Alpengarten angeschaut und im Drehrestaurant
eine Runde bei einem Glas Weisswein gedreht, bevor ich dann mit dem Bähnli
runter gefahren bin…
![]() |
![]() |
![]() |
Die knapp 900 Höhenmeter auf den Hohen Kasten habe ich in ca. 1,5 Stunden geschafft.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Am Montag 03.07.06 habe ich die unten beschriebene Wanderung mit Andi wiederholt.
Ein paar Fotos:
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Hoher
Kasten 10.08.05
Geologischer
Wanderweg
Hoher
Kasten 1794 m (Gasthaus) - Staubern 1750 m (Gasthaus) 2 Std. - Saxerlücke -
Bollenwees (Gasthaus) - Sämtisersee - Brülisau 922 m, 5 1/2 Std.
Der Hohe Kasten mit 1794m ist sicher nicht einer von den Höchsten. Da er aber frei steht, hat man einen herrlichen Ausblick ins Rheintal, ins Österreichische, ins Bodenseegebiet und natürlich über das Appenzellerland.
Die Wanderung beginnt mit einem etwas steilen Abstieg. Im Zickzack geht’s zum Kastensattel (1678m). Leicht bergauf und bergab geht es dann am Grat entlang Richtung Stauberen(wo ich meinen 1. Halt gemacht habe)und dann Richtugn Saxer Lücke (1649m).
Immer
wieder sieht man dabei über das Rheintal nach Voralberg und zu den Bündnerbergen.
Urner und Glarner Gipfel sind auch nicht ausser acht zu lassen. Schautafeln
entlang des Weges informieren über die geologische Entstehung des Alpsteins.
Nach der Saxer
Lücke beginnt der Abstieg zum Fälensee (1452m). Zum Rasten bietet sich das
Gasthaus Bollenwees an. Bekannt ist es für seine Rösti. Ich habe aber einen
Wurstsalat gegessen... Danach geht die Wanderung weiter immer Richtung Brülisau
(922m). Dabei geht's über Alpweiden und durch Wald. Am Sämtisersee (1209m)
gibt es nochmals ein Restaurant, an dem ich natürlich auch nicht vorbei gehen
konnte.
Im Ganzen war
ich so ca. 7 Stunden unterwegs, davon ca. 5 Stunden Marschzeit. Eine traumhafte
Wanderung, aber auch ziemlich anstrengend, da es immer über Steine geht und
manchmal auch wirklich sehr steil ist.
Jedenfalls bin
ich am Abend nur sehr ungern wieder nach Hause gegangen...